[uplug] Re: Dynamisches DNS

Björn-Bernhard Schad schad at b2sch.de
Fr Mär 28 20:53:54 CET 2014


Hallo,

und da sind wir wieder bei Uberspace. (-: Natürlich haben deren Server feste 
IP-Adressen, auf die man mit einem DNS-Eintrag verweisen kann.

Man könnte einen solchen Server als Secondary-Name-Server für eine Sub-Domain 
in den Domain-Record eintragen. Fragt sich nur, ob man da auch hohe Ports 
konfigurieren kann. Dein DNS-Server liefe nämlich - weil nicht von root 
gestartet - auf einem Port oberhalb von 1024.

Man müsste mal lesen, was da in der c't gestanden hat ...

Viele Grüße
Björn

Am Freitag, 28. März 2014, 19:34:58 schrieb chris.potsdam at gmail.com:
> Hast natürlich Recht, das hab ich nicht bedacht, daß ja der DNS-Server
> statisch erreichbar sein muß. Mit anderen Wort, die Idee ist nicht nur
> verrückt, sondern auch totaler Blödsinn... :)
> 
> Aber das ist es schon, was ich vorhab; die dynamische IP irgendwo
> aufzulösen. Also so wie server.ddns.de z.Bsp. Ich werd mich mal nochmal
> näher mit meinedip.de auseinander setzen... Ich hatte nur gedacht, wenn ich
> schon eine domain im Internetz habe, dann könnte ich sie ja auch benutzen.
> Ist aber scheinbar nicht so...
> 
> Jruß
> chris
> 
> -----Original Message-----
> From: kaoz
> Sent:  28.03.2014, 18:54
> To: uplug at uplug.de
> Subject: [uplug] Re: Dynamisches DNS
> 
> 
> Hallo Chris,
> 
> ich habe ehrlich gesagt noch nicht ganz genau verstanden was du vorhast.
> Du möchtest deinen Server aus deinem heimischen LAN für deinen Webserver
> der im Internet eine feste IP-Adresse besitzt, erreichbar machen?
> 
> Wenn es wirklich nur darum geht die öffentliche IP-Adresse deines
> heimischen Routers zu jeder Zeit auflösen zu können empfehle ich dir
> einen dynamischen DNS Dienst so wie meindip.de diesen anbietet.
> 
> Ich persönlich nutze das Angebot von dlinkddns.com.
> dyndns.com bietet keine kostenlosen accounts mehr an, aber mit der
> Registrierung bei dlinkddns.com bekommt man trotzdem ein Account bei
> dyndns. Die beiden Portale sind also miteinander verwoben.
> 
> meine IP löse ich also im Broswer immer mit "XXXX.dlinkddns.com" auf.
> Zum aktualisieren nutze ich das Binary von dyndns welches in einem
> Cronjob alle 10min prüft, ob meine heimische IP-Adresse aktualisieren
> werden muss. Wenn du Quellcode einsehen möchtest findet man im Netz mit
> Sicherheit auch Bash- oder Pythonscripte welche die Aktualisierung für
> dich vornehmen.
> 
> Ein eigenen DNS Server könnte man auch betreiben, rechtlich sehe ich
> keine Schwierigkeiten ;).
> Ich sehe ich eher einen Henne-Ei Problem. Wenn du KEINEN Server im
> Internet, welcher eine statische IP Adresse besitzt, hast, müsstest du
> die IP-Adresse des Servers welcher den DNS Dienst betreibt ebenfalls
> auflösen. Wie machst du das dann?
> 
> Gruß Stephan
> 
> Am 28.03.2014 14:47, schrieb Chris:
> > Hallo nochmal!
> > 
> > Jetzt hab ich ja ne ganz verrückte Idee!
> > 
> > Darf man selbst einen DNS-Server ins Internet stellen? Wenn ja, dann
> > bräuchte ich ja nur einen einrichten. Das ist wahrscheinlich nicht
> > gerade trivial, aber vermutlich machbar. Und dann kann ich die IP ja
> > selbst immer wieder gerade rücken.
> > 
> > Oder ist das nicht erlaubt? Werde ich dann von der Exekutive abgeholt?
> > 
> > Jruß
> > chris
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