[uplug] Re: Dynamisches DNS

Schad schad at b2sch.de
Mi Mär 26 23:00:33 CET 2014


Hallo,

ich muss mich korrigieren. Uberspace sieht DynDNS kritisch (siehe FAQ).

Viele Grüße
Björn



On 26. März 2014 22:40:52 MEZ, Schad <schad at b2sch.de> wrote:
>Hallo,
>
>ich darf vielleicht ein bisschen Werbung für Fritzbox und uberspace.de
>machen.
>
>Erstere schickt dir gerne eine E-Mail mit der IP-Adresse. Bei letzteren
>hast du einen Shell-Account im Internet mit dem du dein eigenes DynDNS
>(und was noch alles) realisieren kannst. Uberspace ist wirklich sehr
>cool.
>
>Viele Grüße
>Björn
>
>
>On 26. März 2014 21:17:55 MEZ, Sebastian Zschernig <zscherni at arcor.de>
>wrote:
>>Hallo.
>>
>>Ungefähr das gleich hatte ich ja auch mal vor. Also einloggen aus der
>>Ferne 
>>und auf dem server arbeiten. 
>>Eine homepage, die auch für Fremde erreichbar sein soll, ist da
>>schwieriger.
>>Falls Du eine domain hast, mietest Du die (zumindest den 
>>www.Namen.com/de/org/...) doch aber auch für Geld, oder? Keine Ahnung,
>>ob Du 
>>mit einem script deren Namensauflösung regelmäßig ändern und auf die
>>aktuelle 
>>IP setzen kannst. Manuell geht das sicher. Aber wer will schon alle
>>paar 
>>Stunden...
>>
>>Ich wollte ja nur selbst Zugriff haben. Dazu wollte ich mir eine 
>>e-mail-Adresse einrichten, an die der server alle 30 min oder so eine
>>e-mail 
>>schickt und bei der ältere e-mails automatisch gelöscht werden (damit
>>das 
>>Postfach nicht vollläuft). Die e-mail enthält dann die aktuelle ip.
>Ich
>>logge 
>>mich irgendwo in meinen e-mail-account ein, schaue nach der ip und
>>logge mich 
>>auf meinem server ein... 
>>(Irgendwie sympathischer als noip.com, die immerhin noch einen
>>kostenlosen 
>>Dienst bereitgestellt haben.)
>>Naja - ich habe bisher keine Zeit gefunden, den automatischen
>>mail-Versand 
>>einzurichten und arbeite folglich nicht aus der Ferne auf meinem
>>server.
>>
>>Gruß
>>
>>Sebastian
>>
>>
>>-- 
>>Sokrates
>>Nach der Lektüre eines Buches über die Geschichte der Philosophie
>>äußerte sich 
>>Herr K. abfällig über die Versuche der Philosophen, die Dinge als 
>>grundsätzlich unerkennbar hinzustellen. „Als die Sophisten vieles zu
>>wissen 
>>behaupteten, ohne etwas studiert zu haben“, sagte er, „trat der
>Sophist
>>
>>Sokrates hervor mit der Behauptung, er wisse, daß er nichts wisse. Man
>>hätte 
>>erwartet, daß er seinem Satz anfügen würde: denn auch ich habe nichts 
>>studiert. (Um etwas zu wissen müssen wir studieren.) Aber er scheint
>>nicht 
>>weitergesprochen zu haben, und vielleicht hätte auch der unermeßliche 
>>Beifall, der nach dem ersten Satz losbrach und der zweitausend Jahre
>>dauerte, 
>>jeden weiteren Satz verschluckt.“
>>(Bertolt Brecht ‒ Geschichten vom Herrn Keuner)
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>>upLUG at uplug.de
>>https://mail.asta.uni-potsdam.de/mailman/listinfo/uplug
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