[uplug] wlan.kuze-potsdam.de

Thomas Mellenthin thomas at home.mellenthin.de
Mi Okt 10 23:56:55 CEST 2007


Hi,

Stephan Uhlmann schrieb:
> Das WLAN im Kuze ist so gemacht, dass man einfach den Laptop
> anschaltet, DHCP starten und fertig. Bekäme man das dann trotzdem so
> im Parallelbetrieb hin?
Ja, schon jetzt vergeben alle Freifunk-Access Points (auch der im Kuze)
die IPs an Clients via DHCP. Eine OLSRd-Installation ist nicht notwendig.

> Im Wiki stehen auch Bedenken bzgl. Problemen mit mode ad-hoc vs. dem
> aktuellen mode managed.
ich hatte es bisher mit genau einer 11MBit-WLAN-Karte von D-Link zu tun,
mit der es angeblich nicht ging. Ich konnte das aber nie selbst in
Augenschein nehmen. Der Nutzer hat sich auch nicht wieder gemeldet, von
daher weiss ich nicht, ob das Problem gelöst oder aufgegeben wurde.

Das Gerücht, dass es Probleme im ad-hoc Modus gibt, hält sich jedoch
hartnäckig und ist ursprünglich auf schlecht implementierte
WLAN-Treiber, die den Ad-hoc Modus nur rudimentär implementieren,
zurückzuführen. In der Praxis habe ich selbst noch keine Problem
festgestellt.


>> Nebenwirkung: das Freifunk-Netz könnte den im Kuze verfügbaren 
>> DSL-Zugang als Uplink nutzen. Das ist schon seit einem Jahr
>> geplant, scheitert aber bisher an den Widrigkeiten der Realität.
> Da müsste wohl das Plenum zustimmen. Mit Alex (Kuze-Admin) reden ist
> sicher auch eine gute Idee.
Also meiner Meinung nach hat das Plenum dem Freifunk-Uplink schon
zugestimmt, die Umsetzung des scheitert eher an den baulichen
Gegebenheiten. Die Netzwerkdose in der Abstellkammer ist nicht gepatcht.
Alexander weiss darüber Bescheid und arbeitet auch gerade an der
Behebung des Problems (Patchfeld bestellen, Kabel entwirren ect).

Ich wüsste jetzt auch nicht so richtig, was dagegen sprechen sollte. Via 
kuze-WLAN kommt man ja auch raus, warum sollte das via Freifunk-WLAN ein 
Problem sein?

Was die Umsetzung angeht: ich dachte daran, das nvram der Router zu
sichern, die Freifunk-FW einzuspielen und dann über einen bestimmten
Zeitraum das ganze zu testen. Wenn wir Feedback von den Nutzern haben,
könnte darüber entschieden werden, ob das WLAN so bleiben kann, oder ob
man die WLAN lieber wieder trennt (d.h. backup wieder zurückspielt).

Unabhängig davon könnte der Freifunk sich um eine bessere
Ausleuchtung der Räumlichkeiten kümmern. Genug Spindel-Antennen (die für
den Zweck sehr gut geeignet sind) liegen hier auf Halde.



// melle

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