[uplug] Probleme mit fsck

heidbr at rz.uni-potsdam.de heidbr at rz.uni-potsdam.de
Do Mai 11 21:17:48 CEST 2006


Zitat von Timo Felbinger <csmchh-jupp at 19.05.2006.best-before.qipc.org>:

> 
> - Findet sich im System-Log (/var/log/messages) irgendwas, was die
> Festplatte
> betrifft? hard/soft read/write errors, insbesondere? Wenn die Platte langsam
> vor sich hin stirbt, koennen alle moeglichen Fehler auftreten.
> 
> - Die betroffene Partition/Filesystem hast Du nicht mir zufaellig mal
> mit einem Program veraendert (z.B. verkleinert), das das nicht wirklich
> kann?
> 
> - Dein Kernel ist nicht zufaellig ein "frueher" 2.6-er?
> Mit 2.6.x fuer x < 8 hatte ich auch oefters mal komplett zerschossene
> ext2/3-Filesysteme, seitdem nicht mehr (muss offenbar ein echter Bug
> gewesen sein).
> 

Hi, der Kernel ist ein 2.6.12er, die Partitionstabelle hab' ich nie angerührt
und in /var/log/messages (und weiteren logs) finde ich nichts relevantes. Was
mir allerdings gerade einfällt ist daß einmal als ich aus dem Urlaub zurückkam
(das war bevor die Probleme auftraten) alle Bios-Einstellungen gelöscht waren,
beim Hochfahren von Linux hat fsck daraufhin einige Zeitstempel "korrigiert"
weil eben gerade das Jahr 2000 eingestellt war und einige Daten also in der
"Zukunft" lagen. 


> - Im uebrigen wuerde ich die Platte erstmal read-only mounten und
> versuchen, noch ein Backup zu machen (aber das hast Du eh schon
> gemacht, oder????).

Ähm, naja...bisher nicht mangels Backupmedium. Ich hatte mit der Idee gespielt,
mir vorsichtshalber gleich eine neue Platte zu kaufen, wollte jetzt aber erst
schauen ob ich das ganze auch ohne Geld auszugeben in den Griff kriege. Dazu
müßte aber wenigstens fsck einmal ordentlich durchlaufen. Ansonsten ist die
Idee mit mkfs nicht schlecht, nur müßte ich dafür vorher Platz für die ganzen
Daten finden.

Ciao und schönen Abend,
 Jan



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